Die Finanzkrise von 2007 – die Genese der Tragödie

Die Finanzkrise 2007-2008 begann mit der Hypothekenkrise in den USA, Bankinsolvenzen und fallenden Aktienkursen und bereitete den Weg für die globale Wirtschaftskrise (manchmal als „große Rezession“ bezeichnet). Dieser Moment in der Geschichte des 21. Jahrhunderts ist einer der schwierigsten und zugleich der am stärksten verändernden im Wirtschaftssystem der Welt.

Der Beginn der Krise

Das Anfangsstadium der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise war die Hypothekenkrise in den USA, deren erste Anzeichen sich im Jahr 2006 in einem Rückgang der Immobilienverkäufe und im Frühjahr 2007 in risikoreichen Hypotheken (Subprime-Darlehen) zeigten.Sehr bald wurden auch von glaubwürdigen Kreditnehmern kreditwürdige Probleme verspürt. Im Sommer 2007 gewann die Krise auf dem Hypothekenmarkt einen finanziellen Charakter und begann nicht nur die USA zu betreffen. Es haben Insolvenzen von Großbanken  begonnen, Rettung durch nationale Regierungen, Schwankungen des Euro-Franken-Kurses.

Der Wendepunkt

Der Konkurs von Lehman Brothers am 15. September 2008 ist zu einem besonders wichtigen Ereignis der Krisenverschärfung geworden. Die Börsenkurse fielen 2008 und Anfang 2009 abrupt. Bei Unternehmen hat sich die Möglichkeit der Kapitalbeschaffung bei der Platzierung von Wertpapieren deutlich verringert. So wurde die Krise global und manifestierte sich in einem allgemeinen Rückgang des Produktionsvolumens, sinkender Nachfrage und Rohstoffpreise sowie steigender Arbeitslosigkeit.

Zahlen der Krise

Neben den rasanten Wechselkursen, z. B. dem Euro-Franken-Kurs, betrug, nach Schätzungen von Washington Institute of International Finance, im Jahr 2007 und in der ersten Hälfte des Jahres 2008  der Gesamtwert der Bankabschreibungen aus verschiedenen Ländern für Verluste rund 390 Mrd. USD, mehr als die Hälfte davon entfiel auf Europa. Im Jahr 2008 sanken die Kosten amerikanischer Unternehmen um durchschnittlich 40%. Auf den wichtigsten europäischen Märkten betrug der Rückgang mehr als 50%, und der Wert der russischen Aktienmarktindizes ging im Vergleich zur Vorkrisenzeit um über ¾ zurück.Die Krise dauerte viele Jahre und endete erst in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts.

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Wir kaufen Kryptowährungen also wie man an virtuellem Geld verdienen kann.

In letzter Zeit wird viel über Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen geredet, aber nur wenige Menschen wissen wirklich, wo man kaufen und wie man daran verdienen kann. Es ist ziemlich langer und  schwieriger Prozess, und die Kryptowährungen selbst basieren ebenfalls auf ähnlichen Marktmechanismen, wie normale Geldeinheiten. Es lohnt sich, sich dafür zu interessieren, wo diese Währungen gekauft werden sollen, um daran zu gewinnen.

Beginnen wir damit, dass es Wechselstuben (man prüft da nicht nur Wechselkurs eur chf, sondern auch von Kryptowährungen) oder Börsen gibt, an denen man Bitcoins oder andere Kryptowährungen erwerben kann. In der Wechselstube kauft der Kunde Bitcoins von einem  Umtauschbüro zu einem früher festgelegten Wechselkurs. Anders sieht es an Bitcoin-Börsen, wo Bitcoin direkt von anderen Menschen gekauft wird und der Endpreis von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. https://exchangemarket.ch/de/new/euro-franken-wechselkurs-hat-den-tiefsten-stand-seit-einem-jahr-erreicht

In diesem Fall haben die Wechselstuben daher den Vorteil, dass der Kunde nicht verifiziert werden muss, was an den Börsen passiert. In verschiedenen Ländern gibt es verschiedene Wechselstuben für Kryptowährungen, und genau wie in einer normalen Wechselstube erfahren wir, wie der Wechselkurs eur chfist, und da rechnen wir Bitcoins in Zloty und Euro um.

Eine andere Möglichkeit ist es, Bitcoins gegen Bargeld zu kaufen. Die so genannte. Bitcoinomaten erscheinen in Einkaufszentren und werden zu diesem Zweck verwendet. Eine andere Variante sind ausländische Börsen wie Bitfinex, Bittrex, Kraken oder Binance. Sie erlauben auch die Registrierung vom Ausland an, aber der Prozess der Identitätsprüfung ist häufig erforderlich, um die Registrierung abzuschließen. Dies wiederum schränkt den Zugriff aller Benutzer ein. Darüber hinaus kann das gesamte Verfahren erheblich verlängert werden, da einige Börsen ein großes Interesse an neuen Registrierungen zeigen und diese nicht immer sofort bearbeiten können.

Der größte Nachteil von Bitcoin ist der schlechte Zugang zu ihm. Der Wechselkurs in speziellen Maschinen ist ziemlich hoch und die Ausrüstung, die zum Selbstgraben Ihrer Kryptowährung benötigt wird, kostet viel zu viel. Daher besteht kein Zweifel, dass sich Kryptowährungen weiterhin entwickeln werden, der genaue Ort ihrer Einbettung ist jedoch noch nicht bekannt.

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Alle Franken der Welt – also aktuelle und vergangene Währungen mit dieser Bezeichnung

Der Schweizer Franken ist heute eine der wichtigsten Währungen der Welt. Neben dem japanischen Yen, dem US-Dollar, dem britischen Pfund und dem Euro gehört er zu den wichtigsten umtauschbaren Währungen. Der Name Franken bezieht sich jedoch nicht nur auf die Schweiz, und so wurden die Währungen für mehrere andere europäische Länder benannt, die sich  nun mit Euro bedienen. Es lohnt sich, etwas über sie etwas mehr zu wissen.

Schweizer Franken

Es lohnt sich jedoch, zuerst über die einzige lebendige Währung in dieser Aufstellung zu sprechen. Der Schweizer Franken feierte im 19. Jahrhundert sein Debüt und ist bis heute von großer Bedeutung. Der Währungsrechner euro chf ist eine Determinante für viele andere Währungen und für das gesamte Wirtschaftssystem der Europäischen Union. Franken  ist die Währung der Schweiz und Liechtensteins. Unterteilt in Rappen  und ist die Hauptwährung der Schweizer Banken.

Französischer Franken

Es war eine der wichtigsten Währungs- und Buchhaltungseinheiten im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts. Französischer Franken erschien nach der Französischen Revolution im Jahr 1795. Es wurde erst 2002 durch den Euro ersetzt. Was wichtig ist, zum ersten Mal wurde die Goldmünze „Franken“ im vierzehnten Jahrhundert geprägt, was ihre Bedeutung zeigt. Der französische Franken wurde in 100 Rappen aufgeteilt. Was zu beachten ist – im 19. Jahrhundert war der französische Franken die Grundlage der lateinischen Währungsunion, und viele Länder wollten ihre Währungen darauf aufbauen.

Belgischer Frank

Wenn es einen französischen Franken gibt, erscheint auch ein belgischer. Und so kam diese Währung erstmals 1832 auf Basis des französischen Frankens auf den Markt und blieb bis 2002 die Rechnungseinheit des Landes. Ebenso wurde es in 100 Rappen aufgeteilt und durch den Euro ersetzt. Der Währungsrechner euro chf ist heute die Grundlage der europäischen Wirtschaft, während ein Euro zum Zeitpunkt der Umstellung mehr als 40 belgische Franken (BEF) kostete https://exchangemarket.ch/de/faq

Luxemburgischer Franken

Eine ähnliche Geschichte hatte der Franken aus Luxemburg,  mit der Ausnahme, dass er auf dem belgischen Franken basierte. Er trat jedoch 1854 im Zusammenhang mit dem französischen Franken auf. Im Laufe der Zeit war er auf den belgischen Franken angewiesen und wurde 2002 zum Wohle des Euro entzogen.

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Sparkonto oder Investmentfonds?

Es gibt zwei Schulen. Ganz verschiedene, ganz anderen Prinzipien huldigend. Aber mit dem gleichen Ziel – Geld zu erwerben. Obwohl formell gesehen ist Sparen ein Gewinn aus dem Nicht-Geldausgeben, erwerben wir am Ende damit Bargeld, das wir frei ausgeben können, das als außerplanmäßig betrachtet wird. Ist ein Sparkonto besser als ein Investmentfonds?

Was gibt uns ein Fonds?

Wenn wir in Fonds investieren, können wir viel gewinnen. Natürlich hängt alles davon ab, wie die Finanzsituation gestaltet wird, wie die Marktmechanismen funktionieren, wie der Stand der Börse ist und wie viel wir investieren werden. Der Euro in CHF Umtausch oder viele andere Indikatoren können ebenfalls von Bedeutung sein. Der Fonds gibt  jedoch die Chance auf mehr Gewinn. Dass wir mehr als nur eine Erstattung der Kosten erhalten oder der Inflationsrate entgegenwirken.

Was gibt uns das Sparkonto?

Ein Sparkonto gibt vor allem Sicherheit. Dies ist ein Konto, das uns nicht verlieren lässt – weder an der  gesamten Summe noch an der Inflation. Seine Aufgabe ist es, der Inflationsrate entgegenzuwirken und einen leichten Anstieg zuzulassen – auch wenn nur 2 PLN von 2000 PLN.  Wenig? Natürlich lohnt es sich zu erinnern, dass es nur liegendes Geld ist. Es passiert nichts Besonderes mit ihm  und trotzdem bringt es uns Gewinne. Quasi unser, trotzdem als umsonst. Das Konto ist daher unabhängig von Investitionsänderungen und gibt Garantien.

Wie verdient man am Investieren?

Am Investieren kann man viel verdienen, am Sparen dagegen nicht. Man kann dafür daran nicht verlieren, und am  Investieren doch. Investieren bedeutet es, das eigene Geld in die Aktien eines bestimmten Unternehmens anzulegen und davon auszugehen, dass das Unternehmen selbst an Wert gewinnt. Hier ist alles wichtig, also jedes Element der Marktmechanismen. Es hängt alles von den Investitionen ab, aber der Umtausch Euro in Chf kann auch einen Einfluss haben. Es ist wichtig zu wissen, welche Garantien es gibt, in was man investiert und worauf man zählt. https://exchangemarket.ch/de/wahrungsrechner

Ist Sparen eine Investition?

Sparen kann als Investition bezeichnet werden, wenn auch nicht in finanzieller Hinsicht. Sparen ist sicher, es besteht also kein Risiko, aber es ist eine Form des Gewinns, da 2.000 PLN nach einigen Monaten nicht mehr gleich sind.

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Die Eurokrise – Ursachen und mögliche Lösungen

Aktuell werden die Märkte weltweit mal wieder sehr stark von der Politik bestimmt. Jede größere Äußerung von europäischen Spitzenpolitikern zu der zukünftigen Entwicklung Europas wird mit recht starken Kursschwankungen erwidert. In diesem Beitrag möchte ich mich einmal näher mit der europäischen Krise auseinander setzen, da meiner Meinung nach hierzu sehr viel geschrieben wird, was den Kern der Sache nicht ganz trifft.

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Gewinn- und Verlustrechnung im Detail

Fangen wir doch einfach an und werfen einmal einen Blick auf die GuV-Rechnung:

1. Umsatzerlöse: Der Umsatz des Unternehmens, alles was das Unternehmen in dem Zeitraum eingenommen hat.

2. Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen: Eigentlich auch selbsterklärend. Die Kosten, die zur Produktion angefallen sind.

3. Bruttoergebnis vom Umsatz: Ein erstes Zwischenergebnis. Die Differenz von 1 und 2, also Umsatz minus Herstellungskosten.

4. Vertriebskosten: Dies sind die Kosten, die beim Verkaufen der Produkte anfallen. Wie Transport-, Verpackungs- und Werbungskosten.

5. Allgemeine Verwaltungskosten: Verwaltungskosten. Diese Kosten können nicht einem einzelnen Produkt zugerechnet werden und fallen im Unternehmen allgemein an. Hierunter fallen Posten wie Gehälter des Verwaltungspersonals, Kosten für Wirtschaftsprüfungen, Büromaterialien usw.

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Die Gewinn- und Verlustrechnung – Artikelserie

Nachdem wir nun Aktiva und Passiva kennen gelernt haben, werden wir uns heute einmal mit der Gewinn- und Verlustrechnung auseinander setzen. Mit Hilfe von Aktiva und Passiva stellt ein Unternehmen die Mittelverwendung dar. Sie geben zwar eine Übersicht über die finanzielle Basis des Unternehmens, was aus dieser Darstellung jedoch nur schlecht hervor geht ist, wie der aktuelle Gewinn des Unternehmens zustande kommt. Hier kommt dann die, für den Anleger wichtige, Gewinn- und Verlustrechnung ins Spiel.

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie Einstieg Bilanzanalyse. In dieser Serie erkläre ich Schritt für Schritt, wie man eine Bilanz liest.

Was ist die Gewinn- und Verlustrechnung?

In der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) werden die in einem Jahr erzielten Erträge und Aufwendungen untereinander aufgelistet. Das Ziel dieser Rechnung ist es, den in diesem Zeitraum angefallene Gewinn zu ermitteln. Hierbei werden von dem erzielten Umsatz so lange alle Kosten abgezogen und Erträge hinzu addiert, bis der Gewinn übrig bleibt.

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